Der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier. Gewohnheiten laufen meist unbewusst und automatisch ab. Das führt dazu, dass wir oft die gleichen Verhaltensmuster anwenden und wir hören wir auf, uns weiterzuentwickeln. Zu viel Routine kann jedoch unzufrieden machen.
Deshalb:

1. Beobachte dich selbst!
Mache dir dein eigenes Verhalten bewusst und frage dich, was und wieso du eine bestimmte Tätigkeit gerne oder ungern machst. Das kann schon dabei helfen, die unangenehmen Gefühle, die mit bestimmten Tätigkeiten verbunden sind, zu relativieren.

2. Warte nicht auf den perfekten Zeitpunkt, um mit etwas zu starten, denn es gibt nicht den perfekten Zeitpunkt. Der perfekte Moment ist JETZT.
Führe ganz bewusst außergewöhnliche Momente und Erlebnisse herbei.

3. Neue Perspektiven einnehmen
Lerne dich selbst besser kennen, entdecke Neues, halte die Augen offen für Interessantes und Schönes! Verlasse bzw. erweitere deine Komfortzone und schöpfe neue Kreativität. Fühle dich wieder motivierter und gewinne so mehr Lebensfreude.

Das erste Mal auf einem Pferd.

Das erste Mal in einer Swing.

Das erste Mal Geparden streicheln.

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